Samstag, 21. Juni 2014

Mein Herz gehört mir ... ?

Organspende, pro und contra - das ist neuerdings wieder ein Thema in den Medien. Kea Laverde  klinkt sich in die brisante Debatte ein, mit ihrem neuen Fall "Ein Toter, der nicht sterben darf". Allerdings ist nicht nur die Hauptfigur hinsichtlich der Frage, was von Organspenden zu halten ist und was es um Transplantationen herum noch zu wissen gibt, hin- und hergerissen. Viele Menschen versuchen, sich im Dschungel der Meinungen zu orientieren. Leider dominiert auch viel Propaganda, bekannte Schauspieler halten auf Plakatwänden einen Organspendeausweise hoch, Krankenkassen schicken ihren Versicherten einen ebensolchen nach Hause mit der Aufforderung, ihn auszufüllen. Wirklich umfassend informiert wird in der Öffentlichkeit nicht.
Deshalb arbeiten Autorin und Hauptfigur sowie eine Expertenrunde zusammen, um bei der Buchpremiere am 17.7.2014 nicht allein einen spannenden Krimi vorzustellen, sondern auch im Rahmen der Podiumsdiskussion nach der Lesung so viele Fakten wie möglich zum Thema Organspende bereitzustellen.

Am 17.7.2014 um 20.00 im Hübscher Buch & Medienhaus in Bamberg.


Mittwoch, 11. Juni 2014

"Ein Toter, der nicht sterben darf"

Pro und contra Organspende - das ist der Stoff, aus dem Kea Laverdes neuer Fall gewebt ist.
Alexa bekommt ein Herz transplantiert. Nun geschehen seltsame Dinge - lebt der Mann, der sterben musste, um sie leben zu lassen, in ihr weiter? Alexa forscht mit Ghostwriterin Kea Laverde nach und findet heraus, wer der Spender ist. Doch der ist an einem zweifelhaften Unfall gestorben ...



Kea Laverde geht auf Spurensuche im Grenzgebiet zwischen Medizin und Psychologie. Eine Organspende ermöglicht dem Empfänger oft ein neues Leben. Aber wie sieht es mit dem Spender aus? Wann ist ein Mensch tot? Eine Frage, die nicht mit letzter Gewissheit zu beantworten ist. Manche sagen, ein Hirntoter sei ein Sterbender. Die Transplantationmedizin jedoch beklagt, dass die Spendenbereitschaft der Bevölkerung stark abnimmt. Schauspieler werben auf Plakatwänden für die Organspende. Doch wirklich aufgeklärt, wie eine Organexplantation vonstatten geht, wird die Öffentlichkeit nicht.

Deshalb musste dieses Buch sein. Um beide Seiten (und ihre vielen Facetten) zu beleuchten: Das Glück, ein neues Leben zu haben, und das Leid der Menschen, die einen der Ihren verloren haben. Die Zweifel, die einen Menschen überkommen können, wenn er weiß: Jemand ist gestorben und ich lebe weiter. Die Hoffnung der Hinterbliebenen: Vielleicht hat jemand eine wirkliche Chance gekriegt.

Mehr Infos bald hier.

Friederike Schmöe: Ein Toter, der nicht sterben darf. Kriminalroman. 248 Seiten, 12 x 20 cm. Meßkirch, Gmeiner, Juli 2014. ISBN 978-3-8392-1612-5.

Donnerstag, 5. Juni 2014

Neuerscheinung

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