Dienstag, 22. November 2011

Votings

Zugegeben,
ach ja, hier spricht Kea Laverde, Sie wissen schon von wo, genau, aus dem Pub mit dem schönen irischen Namen nämlich, ja und heute möchte ich mal meine Autorin unterstützen, denn ihr neuestes Buch ist für den Deutschen Leserpreis 2011 nominiert, jeder kann voten, nein, ich sage Ihnen jetzt nicht, was ich von diesem Wort halte, aber das Buch hat es verdient, es ist nämlich echt witzig, wahrscheinlich, weil ich nicht drin vorkomme, aber hier kann man abstimmen, (ganz einfach, auf den Link klicken, nach unten scrollen, bei "Lasst uns froh und grausig sein" auf 'Abstimmen' klicken, Name und Mailadresse eintragen) und tun Sie es, es lohnt!
Das Buch kann man natürlich auch lesen. Und kaufen.
Mit Verlaub.
Ihre Kea Laverde

Freitag, 18. November 2011

Montag, 14. November 2011

S. 99 - Lasst uns froh und grausig sein



In guter Tradition ... hier die S. 99 aus dem Weihnachtskrimi Nr. 2 - wieder mit Katinka Palfy und Dante Wischnewski. Spaß haben bei Krimigroove und Lesungen? Siehe alle Termine hier!



... Kommissarin darstellte. Ihr Stoffwechsel hatte nun
exakt die passende Betriebstemperatur. Halb offen,
halb verdeckt spann sie ein Gewebe aus Fragen und
Annahmen, in dem irgendeiner der Anwesenden
irgendwann hängenbleiben würde.
»Arndt hatte einfach Angst, dass dieses Lokal
hier …« Heidelore brach ab. »Geben Sie mir noch
einen Schnaps. Bitte. Nehmen Sie mich nicht in Sippenhaft
für meinen Mann.«
Nora schenkte nach. »Er fürchtete Lärmbelästigung
durch besoffene Gäste. Bediente sämtliche Klischees
in Bezug auf Kneipen und Restaurants, die
die Welt kennt.«
»Lärm per se ist kein Klischee«, berichtigte Dante.
»Das Klischee besteht darin, dass man allen Kneipen
das Attribut ›laut‹ zuschreibt.«
Harun verdrehte die Augen. »Kann den mal
jemand abschalten?«
»Unmöglich«, grinste Dante. »Ich habe noch eine
zweite Stromversorgung.«
Katinka verschluckte ein Kichern. Allmählich
fangen wir hier drin alle an zu spinnen, dachte
sie.
»Sie wohnen doch nebenan«, sagte Clemenza zu
Harun. »Wo denn genau?«
»In dem alten Lagerhaus. Das grenzt direkt an
die Nebengebäude auf Noras Hof.«



Mittwoch, 9. November 2011

Der Lebkuchenmörder ...


... und ein unheimlicher Pfotenabdruck ...


HEHLER, KUNST UND HUNDEPFOTEN 23.12.2011. Privatdetektivin Katinka Palfy sitzt in einem heruntergekommenen Bamberger Boxclub und observiert ihre Zielperson. Sie hofft, den mutmaßlichen Kunsthehler an diesem Abend in flagranti bei einem Deal zu erwischen. Kurz darauf wird draußen eine Leiche entdeckt, auf deren Trenchcoat ein eigenartiger Hundepfotenabdruck zu sehen ist. Als später am Abend Blitzeis den Verkehr lahm legt, sitzen alle im Club fest und sind auf ihre eigene Cleverness angewiesen, um herauszufinden, was sich zugetragen hat und wer von ihnen der Mörder ist …





Friederike Schmöe präsentiert erneut einen vergnüglichen und überaus originellen Weihnachtskrimi aus Franken...

... sagt der Verlag. Es IST so: Unsere Sax'n Crime Lesungen werden das Ihrige dazu beitragen, dass die Weihnachtszeit diesmal so schrullig und schrill daherkommt wie noch nie ...

Hier gibts mehr Infos. Und alles rund um Katinka Palfy und ihre Verdächtigen auch hier.

Samstag, 5. November 2011

Brutales Bamberg - nanu?

Nein, es ist nur eine Lesung, und es soll Spaß machen am Krimitag.
Der 8.12. ist Friedrich Glausers Todestag. Glauser, der große Name der deutschsprachigen Kriminalliteratur, steht auch Pate für den Glauser-Preis, den das Syndikat jedes Jahr in mehreren Sparten vergibt. Noch ist es eine Weile hin - aber dann wird gelesen, nachgeladen, jedes einzelne Messer gewetzt und Gift gemischt ... in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Garstig wird's!